{"id":21491,"date":"2018-09-07T10:59:53","date_gmt":"2018-09-07T08:59:53","guid":{"rendered":"https:\/\/regiontatry.sk\/potulky-za-historiou-a-tradiciami\/"},"modified":"2019-12-17T12:15:27","modified_gmt":"2019-12-17T11:15:27","slug":"geschichte-und-traditionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/regiontatry.sk\/de\/region\/geschichte-und-traditionen\/","title":{"rendered":"Geschichte und Traditionen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Hohe Tatra und deren nahe Umgebung bieten eine breite Auswahl von historischen Juwelen. Machen Sie einen Ausflug nach Ihrem Geschmack und spazieren Sie auf Lehrpfaden oder entdecken Sie die Geschichte weltlicher und sakraler Bauten in der Region der Tatra. Besuchen Sie Burgen, Schl\u00f6sser, Museen, Kirchen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/naucny-chodnik-smokovce-1024x680.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5774\" width=\"400\" height=\"680\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lehrpfad Smokovce<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Lehrpfad befindet sich in der Ortschaft Star\u00fd Smokovec in der Hohen Tatra und hatte urspr\u00fcnglich acht Informationstafeln, die kurz die Historie von Smokovce-Ortschaften w\u00e4hrend derer mehr als 200 Jahre langen Existenz vorstellt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/goticka-cesta-726x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5784\" width=\"400\" height=\"1024\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gotischer Weg <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der sogenannte Gotische Weg ist der erste thematische Kultur-Besichtigungsweg in der Slowakei. Er stellt die attraktivsten und wertvollsten Kleinoden der Zips-Gemer-Region vor, Burgkomplexe, die auf hohen Gipfeln ragen, erhaltene historische Stadtzentren, Museen und Kathedralen, sowie Dorfkirchen, B\u00fcrgerh\u00e4user und romantische Steinbr\u00fccken. Entdecken Sie k\u00fcnstlerische und architektonische Werke, die verschiedene Epochen der Kultur und Historie symbolisieren.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kezmarsky-hrad-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5806\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kezmarsky-hrad-1.jpg 600w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/kezmarsky-hrad-1-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Burg von Ke\u017emarok (K\u00e4smark)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Burg ist die Dominante der Stadt Ke\u017emarok. In die Geschichte von Touristik in der Tatra ging sie als Ausgangspunk der ersten bekannten Bergtour in der Hohen Tatra. Gleichzeitig ist sie die einzige voll erhaltene Burg in der Zipser Region. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Burgkomplex in der Stadt wurde vor allem zu Abwehrzwecken im Jahre 1463 auf Ruinen der mittelalterlichen Siedlung Sv\u00e4t\u00e1 Al\u017ebeta gebaut. Die letzten Rekonstruktionen veranlasste die Th\u00f6k\u00f6ly Familie, die nach Ke\u017emarok italienische Steinmetzer, Maurer und Maler einlud, um die urspr\u00fcngliche Verteidigungsburg in eine repr\u00e4sentative Familienresidenz zu \u00e4ndern. Geb\u00e4ude auf dem Burghof bekamen Renaissancearkaden, pomp\u00f6se S\u00e4le auf dem ersten Stock wurden mit Wandgem\u00e4lden verziert, das Interieur der Burgkapelle wurde im Fr\u00fchbarockstil erneut. <br>Im Jahre 1931 wurden im Burgkomplex die ersten Expositionen des regionalen Museums ge\u00f6ffnet. Nach einer Generalreparatur der Burg in den Jahren 1962 bis 1985 wurden die Museumsammlungen erweitert und heutzutage k\u00f6nnen die Besucher verschiedene Expositionen und in der Sommersaison auch Theatervorstellungen w\u00e4hrend Nachtbesichtigungen bewundern.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lubovna-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5812\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lubovna-1.jpg 738w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lubovna-1-300x220.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 738px) 100vw, 738px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Hrad-Stara-Lubovna.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Burg von Star\u00e1 \u013dubov\u0148a<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Burg von \u013dubov\u0148a ragt auf einem Steinh\u00fcgel im nordwestlichen Teil der Zips \u00fcber der Stadt Star\u00e1 \u013dubov\u0148a.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Burg wurde um die Wende des 13. und 14. Jahrhunderts gebaut, als eine der Fwstungen an der n\u00f6rdlichen Grenze des Ungarischen Reiches. Au\u00dfer Schutz der polnisch-ungarischen Grenze sicherte sie auch einen wichtigen Handelsweg, der durch das Tal des Flusses Poprad nach Polen f\u00fchrte.<br>Nach einem gro\u00dfen Brand in 1553 wurde die Burg von \u013dubov\u0148a umbaut und in eine moderne Renaissancefestung ge\u00e4ndert. Nachdem Zipser St\u00e4dte dem Ungarischen Reich zur\u00fcckgegeben wurden, verlor die Burg an Bedeutung und begann zu verfallen. Sp\u00e4ter wurde die Ruine renoviert und heute befinden sich dort Expositionen des Burgmuseums. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1991 wurde die Burgkapelle erneut, geweiht und dient jetzt f\u00fcr Gottesdienste. <br>Ein Freilichtmuseum unter der Burg stellt eine selbst\u00e4ndige Museumsexposition dar.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/spissky-hrad2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5818\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/spissky-hrad2.jpg 1000w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/spissky-hrad2-300x200.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/spissky-hrad2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/spissky-hrad21.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Zipser Burg<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Zipser Burg, die Dominante der Zipser Region, ist die gr\u00f6\u00dfte slowakische Burg, die auf einem Travertinh\u00fcgel steht. <\/p>\n\n\n\n<p>In 1993 wurde die Burg zusammen mit einigen Sehensw\u00fcrdigkeiten aus der Region in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00e4ltesten Spuren hinterlie\u00dfen auf dem Burgh\u00fcgel neolitische Leute vor 7\u00a0000 Jahren. An der Wende der Zeitrechnung war dort eine befestigte Siedlung der sogenannten P\u00fachov-Kultur, deren Elite der keltische Stamm der Kotinen bildete. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Zips wurde zum Bestandteil von Ungarn im 12. Jahrhundert. Die k\u00f6nigliche Familie der \u00c1rp\u00e1den lie\u00df auf der Stelle der urspr\u00fcnglichen Burgst\u00e4tte von Kotinen einen bewohnbaren Wachturm bauen. <\/p>\n\n\n\n<p>Neuste Forschungen best\u00e4tigten \u00e4ltere Vermutungen, dass auf der Fl\u00e4che der oberen Burg auch eine selbst\u00e4ndige Festung am s\u00fcdwestlichen Hang stand, eine zweite alleinstehende Burg mit zwei romanischen bewohnbaren Wehrt\u00fcrmen, die zum Wehrbau des gro\u00dfen niederen Hofes geh\u00f6rte. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Herrschaft von K\u00f6nig Ludwig von Anjou wurden beide Burgen verbunden. Nach Aufbau verschiedener Sektionen und Tore bekam die Burg die heutige bekannte Struktur, d.h. die obere Burg und drei selbst\u00e4ndige Vorwerke mit der Gesamtfl\u00e4che von ungef\u00e4hr 40\u00a0000 Quadratmetern. Damals wurde auch das heutige Haupteingangstor umbaut, das urspr\u00fcnglich nach mongolischer Invasion errichtet worden war. Alleinstehende Pfeiler, die davor stehen, geh\u00f6rten einst zur Verteidigungspalisade aus dem 17. Jahrhundert. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Burg herrschten verschiedene Familien, z.B. Z\u00e1polya, Thurso und zum Schluss Cs\u00e1ky. Nachdem Standesaufst\u00e4nde in Ungarn beendet waren, blieb in der Burg nur eine kleine kaiserliche Garnison. Schon damals war die Burg im schlechten Zustand.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem gro\u00dfen Feuer in 1780 fing die Burg langsam zu verfallen. Die letzten Besitzer verloren sie durch Verstaatlichung nach dem zweiten Weltkrieg. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute sind die Burgruinen renoviert und konserviert. Nach jahrelangen arch\u00e4ologischen und architektonischen Forschungen wurden einzelne Teile der Zipser Burg der \u00d6ffentlichkeit stufenweise zug\u00e4nglich gemacht.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kastiel-Strazky.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5820\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kastiel-Strazky.jpg 972w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kastiel-Strazky-300x200.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kastiel-Strazky-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 972px) 100vw, 972px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Kastiel-Strazky.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Schloss Str\u00e1\u017eky<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Schloss Str\u00e1\u017eky, ein echtes Juwel der Renaissancearchitektur der Ostslowakei, ist die Dominante der Stadt Spi\u0161sk\u00e1 Bel\u00e1. Es wurde auf den Fundamenten einer gotischen Burg gebaut, die angeblich auf Ruinen eines Templerklosters entstanden war, und geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten Schl\u00f6ssern der Slowakei. Das urspr\u00fcngliche Geb\u00e4ude mit drei Fl\u00fcgeln bekam nach einem Brand von 1708 einen vierten Fl\u00fcgel, was einen typischen quadratischen Grundriss mit Innenhof bildete. <\/p>\n\n\n\n<p>In 1862 zog Baron Eduard Medny\u00e1nszky ins Schloss ein. Aus der Stadt Beckov brachte er in die Zipser Region auch seinen zehnj\u00e4hrigen Sohn Ladislav, der sp\u00e4ter als Maler in ganz Europa bekannt wurde. In der Familienresidenz am Fu\u00dfe der Tatra malte er mehrere wundersch\u00f6ne Landschaften mit originellen sozialen Komponenten. <\/p>\n\n\n\n<p>Den Zauber des Schlosses betont der englische Park aus dem 19. Jahrhundert. Au\u00dfer einer wertvollen historischen Bibliothek befinden sich im Schloss auch Gem\u00e4lden von Ladislav Medny\u00e1nszky.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Rekonstruktion dient das Schloss der Slowakischen Nationalgalerie, die dort verschiedene Expositionen hat \u2013 historische M\u00f6bel und Innenausstattung, Ladislav Medny\u00e1nszky und Str\u00e1\u017eky (Maler, der hier viel Zeit verbrachte und malte), Portr\u00e4ts aus dem 17.-19. Jahrhundert und eine historische Bibliothek.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5822\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine.jpg 1350w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-300x200.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-768x512.jpg 768w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-860x573.jpg 860w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-698x465.jpg 698w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine-552x368.jpg 552w\" sizes=\"(max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lovecky-zamocek-Hohenlohe-v-Tatranskej-Javorine.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Jagdschloss Hohenlohe in Tatransk\u00e1 Javorina<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Am Ende der Ortschaft Tatransk\u00e1 Javorina steht eines der sch\u00f6nsten historischen Bauwerke des Tatranationalparks \u2013 ein Jagdschloss aus Holz.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde im 19. Jahrhundert von Christian <em>Kraft F\u00fcrst<\/em>zu<em>Hohenlohe<\/em>-\u00d6hringen gebaut, einem leidenschaftlichen J\u00e4ger aber gleichzeitig Natursch\u00fctzer. In der Tatra organisierte er ber\u00fchmte Jagten, an denen Adlige aus ganz Europa teilnahmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Tod verkauften seine Erben das Schloss an den Staat. Das zauberhafte Geb\u00e4ude \u00fcberlebte auch die Zeit der Totalit\u00e4t und heute dient es zu repr\u00e4sentativen staatlichen Zwecken und f\u00fcr ein paar festgelegte Stunden pro Woche ist es f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich.<br>Das Schloss wurde auch zum nationalen Kulturdenkmal erkl\u00e4rt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Symbolicky-Cintorin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5824\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Symbolicky-Cintorin.jpg 1160w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Symbolicky-Cintorin-300x200.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Symbolicky-Cintorin-768x513.jpg 768w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Symbolicky-Cintorin-1024x684.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1160px) 100vw, 1160px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Symbolicky-Cintorin.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-4\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Symbolischer Friedhof<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Den Toten zu Ehre, den Lebenden zur Warnung \u2013 dieses Motto an der Kapellenmauer begr\u00fc\u00dft Touristen am Symbolischen Friedhof beim Bergsee Popradsk\u00e9 pleso, der als Gedenkst\u00e4tte der Tatra-Opfern dient. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Friedhof wurde im Schatten von Zirbelkiefern errichtet und besteht aus einer kleinen Kapelle mit einem Schindeldach, Holzkreuzen, Duzenden von Gedenkplatten und Schildern mit den Namen der Bergsteiger aus der Tatra, die bei Bergsteiger-Expeditionen in verschiedenen L\u00e4ndern der Welt ums Leben kamen. <\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage befinden sich dort 278 Gedenkplatten und ungef\u00e4hr 56 Holzkreuze. Diese Zahlen sind aber leider nicht endg\u00fcltig.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chram-sv.Jakuba-levoca.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5826\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chram-sv.Jakuba-levoca.jpg 800w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chram-sv.Jakuba-levoca-300x200.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/chram-sv.Jakuba-levoca-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/chram-sv.Jakuba-levoca.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-5\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Dom des Hl. Jakob in Levo\u010da (Leutschau)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kirche des Hl. Jakob in Levo\u010da geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften gotischen Tempeln in der Slowakei. Seit 700 Jahren dient sie den Gl\u00e4ubigen als ein Pfarrtempel der ehemaligen freien k\u00f6niglichen Stadt Levo\u010da. Im Jahre 2015 wurde sie zur Bazilica minor erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat eine reiche Geschichte hinter sich und enth\u00e4lt viele Kunstdenkm\u00e4ler, vor allem Werke vom bekannten mittelalterlichen Kunstschnitzler Meister Paul aus Leutschau und vom barocken Goldschmied J\u00e1n Szilassy.<\/p>\n\n\n\n<p>Die r\u00f6misch-katholische Pfarrkirche des Hl. Jakob geh\u00f6rt zu den bedeutendsten sakralen Denkm\u00e4lern in der Slowakei.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-tatranskej-kinematografie-a-fotografie-v-Starom-Smokovci.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5828\" width=\"400\" height=\"324\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Muzeum-tatranskej-kinematografie-a-fotografie-v-Starom-Smokovci.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-6\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Museum der Kinematografie und Fotografie der Tatra in Star\u00fd Smokovec<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die ganzj\u00e4hrige Museumsexposition zeigt das Leben, die Atmosph\u00e4re und \u00c4nderungen der Tatra, die von Fotoapparaten und Videokameras aufgenommen wurden, sowie Aktivit\u00e4ten von Leuten, die auf dem Feld des Films und der Fotografie seit 1870 t\u00e4tig waren. <br>Au\u00dfer der \u00c4nderungen der Tatra stellt die Exposition auch die Entwicklung der Fototechnologie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts dar. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein eigenst\u00e4ndiger Teil der Exposition ist verschiedenen Werken bedeutender Pers\u00f6nlichkeiten der Kinematografie und Fotografie gewidmet, die in der Tatra arbeiteten. Dank Aussagen von Verwandten und Freunden, oder pers\u00f6nlichen Exponaten kann man hier z.B. Karol Divald Sen., Juraj Weincziller und Milan Legutky n\u00e4her kennenlernen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5830\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica.jpg 1200w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica-300x199.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica-768x510.jpg 768w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Ski-Muzeum-Tatranska-Lomnica.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-7\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Ski Museum Tatransk\u00e1 Lomnica<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die moderne Exposition des privaten Ski Museums pr\u00e4sentiert die Entwicklung einzelner Wintersporte in der Hohen Tatra von deren Anf\u00e4ngen bis 1945. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Museum geh\u00f6ren auch eine Tischlerwerkstatt und eine Schusterwerkstatt sowie eine realistische Visualisierung der sogenannten Gertrudas H\u00fctte, die unter der heutigen \u0160tart-Station \u00fcber Tatransk\u00e1 Lomnica stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Einzelne Teile der Exposition sind den Anf\u00e4ngen von Schneeschuhwanderungen gewidmet, beschreiben die Entwicklung von Skiern und Skibindungen, Wintertouristik und Bergsteigung, Eislauf, Curling, Eishockey, Rodeln und Bobfahren, sowie die Geschichte von Wehr\u00fcbungen in der Hohen Tatra.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5840\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica.jpg 2259w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica-300x225.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica-768x576.jpg 768w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2259px) 100vw, 2259px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Muzeum-Tanapu-Tatranska-Lomnica.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-8\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Museum des TANAPs Tatransk\u00e1 Lomnica<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Museum des Tatranationalparks stellt den Besuchern die Natur der Tatra vor, wie sie gesch\u00fctzt wird und in der Vergangenheit zug\u00e4nglich gemacht wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Exposition hat mehrere Teile: Naturkunde, Naturschutz, Geschichte und Ethnographie. Besuchen Sie auch einen einmaligen botanischen Garten, der als eine eigenst\u00e4ndige Exposition der Tatra-Natur dient. Der Garten mit einer Fl\u00e4che von 3,2 Hektaren befindet sich am nord\u00f6stlichen Rande von Tatransk\u00e1 Lomnica und enth\u00e4lt 270 Pflanzenarten, die in der Tatra verschiedene Biotope besiedeln.<br>Im Garten findet man auch eine kleine geologische Fl\u00e4che und eine Gedenkst\u00e4tte Pers\u00f6nlichkeiten gewidmet, die die Idee des Tatranationalparks durchsetzten.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-ludovej-kultury-lendak.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5844\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-ludovej-kultury-lendak.jpg 641w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-ludovej-kultury-lendak-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Muzeum-ludovej-kultury-v-Lendaku.jpg\" class=\"broken_link\" data-rel=\"lightbox-image-9\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><\/a><strong>Museum der Folkkultur in Lendak<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Museum entstand in Lendak im Jahre 2003, da die Ortschaft reich an erhaltene Traditionen ist. Trachten werden hier bis heute getragen und Leute benutzen sogar den urspr\u00fcnglichen goralischen Dialekt. Die Expositionen betreffen Bauernh\u00f6fe, Handwerke, Religion und das Leben der Vorfahren. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Museum geh\u00f6rt auch eine Holzh\u00fctte mit einem alten Webstuhl, bei dem Besucher probieren k\u00f6nnen, wie in der Vergangenheit Teppiche und Tischdecken gewoben wurden.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-CK.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5851\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-CK.jpg 800w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-CK-300x225.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/muzeum-CK-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Museum in \u010cerven\u00fd Kl\u00e1\u0161tor<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das nationale Kulturdenkmal \u010cerven\u00fd kl\u00e1\u0161tor bei der Gemeinde \u010cerven\u00fd Kl\u00e1\u0161tor diente in der Vergangenheit als Kloster von M\u00f6nchen des Kart\u00e4user- und des Kamaldulenser-Ordens.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kart\u00e4user hatten eine der strengsten Ordenssatzungen, lebten wie Asketen und widmeten sich vor allem dem Abschreiben von B\u00fcchern. Trotzdem bekamen sie verschiedene Privilegien wie Fischfangrecht im Fluss Dunajec, M\u00fchlenrecht, Bierbrauenrecht, Recht auf eigenes Gericht. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen 1711 und 1782 diente das Kloster von \u010cerven\u00fd kl\u00e1\u0161tor den Kamaldulenser-M\u00f6nchen, die es zum Barockgeb\u00e4ude umbauten. \u00c4hnlich wie Kart\u00e4user lebten sie zur\u00fcckgezogen, k\u00fcmmerten sich um Felder und Tiere, z\u00fcchteten Bienen, heilten kranke Leute und sammelten Heilkr\u00e4uter.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist \u010cerven\u00fd kl\u00e1\u0161tor auch durch die Apotheke des Fraters Cyprian bekannt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zdiarsky-dom.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5856\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zdiarsky-dom.jpg 1024w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zdiarsky-dom-300x225.jpg 300w, https:\/\/regiontatry.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/zdiarsky-dom-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Volksmuseum \u017ddiarsky dom<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Museum \u017ddiarsky dom wurde im Jahre 1971 dank der Initiative lokaler Dorfeinwohner errichtet und stellt das Leben der Goralen in \u017ddiar am Fu\u00dfe der Belaer Tatra, die urspr\u00fcngliche Architektur, typisches Hausinterieur und Trachten dar. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><a href=\"https:\/\/regiontatry.sk\/region\/10-prirodnych-naj\/\" class=\"broken_link\"><br><br><br><br><\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/regiontatry.sk\/de\/region\/top-10-der-natur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"TOP 10 \u00a0der Natur (otvor\u00ed sa v novej karte)\">TOP 10 \u00a0der Natur<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"\/de\/region\/eine-einmalige-region\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Einzigartigkeiten der Region (otvor\u00ed sa v novej karte)\">Einzigartigkeiten der Region<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"\/de\/region\/museen-und-galerien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Museen und Galerien (otvor\u00ed sa v novej karte)\">Museen und Galerien<\/a> <\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"\/de\/region\/kirchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Kirchen (otvor\u00ed sa v novej karte)\">Kirchen<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"\/de\/region\/natur-und-landschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Natur und Landschaft (otvor\u00ed sa v novej karte)\">Natur und Landschaft<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"\/de\/region\/ausfluge-in-die-umgebung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Ausflugstipps \u00a0in der Umgebung (otvor\u00ed sa v novej karte)\">Ausflugstipps \u00a0in der Umgebung<\/a><\/h2>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hohe Tatra und deren nahe Umgebung bieten eine breite Auswahl von historischen Juwelen. 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