5897 – Tatranská Kotlina – Berghütte Plesnivec

Anspruchsvolle Radroute durch das Tal der sieben Quellen

Radweg 5897 – Tatranská Kotlina – Berghütte Plesnivec
Tatranská Kotlina
546 m

Höhenunterschied während des Aufstiegs

1.290 m ü. NN

Höhe der Berghütte „Plesnivec“ über dem Meeresspiegel

Experte

Route für erfahrene Mountainbiker

Durch bewaldetes Gelände und über steile Anstiege bis zur Berghütte Plesnivec

Der Radweg beginnt an der Haltestelle „Čarda“ in Tatranská Kotlina und führt zu Beginn auf einem ausgewiesenen Abschnitt der VM4 in Richtung des Lehrpfads „Fľak“. Von den ersten Kilometern an führt der Weg ununterbrochen auf einem Waldweg durch das Tal der sieben Quellen bergauf. Der Fichtenwald, der steinige Untergrund und stellenweise steile Abschnitte erfordern eine gute Kondition sowie sichere Fahrtechnik.

Der anspruchsvollste Anstieg erwartet Sie am Ende vor der Hütte „Plesnivec“ auf einer Höhe von 1.290 m ü. NN. Die einzige Wanderhütte in der Belianska-Tatra bietet die Möglichkeit zur Erholung, zur Stärkung und zu Ausblicken, die den Lohn für den anstrengenden Aufstieg darstellen.

Hinweis

Auf der Strecke sind auch Wanderer unterwegs. Passen Sie insbesondere bei der Abfahrt Ihre Geschwindigkeit dem steinigen Untergrund an, nehmen Sie Rücksicht auf die Wanderer und rechnen Sie mit steileren, technisch anspruchsvollen Abschnitten.

Länge: 6,8 km
Untergrund: Waldweg, Schotter und Steine
Kennzeichnung: grün und schwarz C
Fahrrad: Mountainbike oder E-Bike
Was Sie bei uns in Anspruch nehmen können
Berghütte Plesnivec
Das Tal der sieben Quellen
Erfrischungen in der Hütte
Eine Fahrt mit dem E-Bike

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Was müssen Sie vor Ihrer Ankunft wissen?
Laden Sie die GPX-Datei oder die Offline-Karte der Route herunter
Nehmen Sie ausreichend Wasser und eine kleine Stärkung mit
Für diese Strecke eignet sich ein Mountainbike oder ein E-Bike
Rechnen Sie mit einem durchgehenden und stellenweise steilen Anstieg
Die Steinoberfläche kann nach Regen rutschig sein
Auf der Strecke sind auch Wanderer unterwegs

Bitte lesen Sie vor Ihrem Besuch

Eine anspruchsvolle Bergwanderung

Diese Radroute zählt zu den technisch und körperlich anspruchsvollen Touren. Der durchgehende Anstieg, der steinige Untergrund und der steile Schlussabschnitt erfordern eine gute Kondition sowie Erfahrung im Fahren in bergigem Gelände.

Gemeinsame Route mit Touristen

Der Waldweg wird auch von Fußgängern genutzt. Fahren Sie rücksichtsvoll, verlangsamen Sie rechtzeitig Ihre Fahrt und achten Sie besonders auf Abfahrten und engere Abschnitte.

Eine anspruchsvolle Tour auf dem einzigen Radweg zur Hütte in der Belianska-Tatra

Der Radweg 5897 beginnt in Tatranská Kotlina an der Haltestelle „Čarda“ und führt durch das Tal der sieben Quellen hinauf zur Berghütte „Plesnivec“ auf einer Höhe von etwa 1.290 m ü. NN. Die kurze, aber anspruchsvolle Strecke führt durch einen dichten Fichtenwald und überwindet auf einer Länge von 6,8 Kilometern einen Höhenunterschied von etwa 546 Höhenmetern.

Diese Tour richtet sich vor allem an erfahrene Mountainbiker. Als Belohnung für den anspruchsvollen Anstieg erwarten Sie der Besuch der einzigen Berghütte in der Belianska-Tatra, die hochalpine Landschaft sowie die Möglichkeit, sich am Ziel zu stärken.

Durch das Tal der sieben Quellen

Von der Haltestelle „Čarda“ führt der Anfang der Route durch den ausgewiesenen Bereich VM4. Anschließend schlängelt sich der Weg durch die Waldlandschaft des Tals der sieben Quellen und gewinnt allmählich an Höhe.

Steiniger Berguntergrund

Die Strecke verläuft auf Wald- und Schotterwegen, stellenweise mit deutlich steinigerem Untergrund. Unebenheiten und steilere Abschnitte erfordern ein Mountainbike, eine gute Fahrtechnik und erhöhte Vorsicht.

Das anspruchsvollste Finale

Der steilste Anstieg befindet sich im letzten Abschnitt vor der Plesnivec-Hütte. Teilen Sie daher Ihre Kräfte vor dem Ziel gut ein und lassen Sie anderen Besuchern ausreichend Platz, falls Sie Ihr Fahrrad schieben müssen.

Entdecken Sie die Region auch auf zwei Rädern

Die Tatra bietet ein umfangreiches Netz an Radwegen für jeden Radfahrertyp – von einfachen Strecken im Vorgebirge bis hin zu anspruchsvollen Bergrundtouren mit Ausblicken, die jede Anstrengung beim Radfahren lohnen.

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Antworten auf die häufigsten Fragen zur Region Hohe Tatra.

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    Die Hohe Tatra hat das ganze Jahr über viel zu bieten. Für Hochgebirgswanderungen eignet sich am besten die Zeit von Juni bis Oktober, wenn die Wanderwege in höheren Lagen geöffnet sind. Der Herbst bringt stabileres Wetter, angenehmere Temperaturen und wunderschöne Ausblicke. Der Winter ist ideal zum Skifahren, für Winterspaziergänge und den Besuch ganzjährig zugänglicher Orte. Prüfen Sie vor jedem Ausflug stets das aktuelle Wetter und mögliche Wegsperrungen.

    Für die Bewegung auf markierten Wanderwegen benötigen Sie keine besondere Genehmigung. Sie müssen jedoch die Besucherordnung des TANAP einhalten, saisonale Sperrungen beachten und sich nur auf freigegebenen Wegen bewegen. Besondere Regeln gelten zum Beispiel für Bergsteigen, Skitouren, das Verlassen markierter Wege oder das Mitführen von Hunden.

    Die wichtigsten Tatra-Orte erreichen Sie bequem mit dem Zug. Die Tatra-Elektrische Eisenbahn verbindet Poprad, Starý Smokovec, Štrbské Pleso und Tatranská Lomnica. Von Štrba aus fährt die Zahnradbahn nach Štrbské Pleso. In der Region stehen Ihnen auch regelmäßige Buslinien und saisonale Shuttle-Dienste zur Verfügung.

    Parken können Sie auf den ausgewiesenen Parkplätzen der einzelnen Tatra-Ortschaften. In Zeiten mit starkem Besucherandrang empfehlen wir die Nutzung des P+R-Parkplatzes beim Eurocamp in Tatranská Lomnica mit anschließender Weiterfahrt per Shuttle. Von dort gelangen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Beispiel nach Tatranská Lomnica, Tatranské Matliare, zur Biela voda oder zur Belianska-Höhle.

    Wählen Sie für Wanderungen feste Wanderschuhe mit rutschfester Sohle, die den Fuß stabilisieren und auf steinigem oder nassem Untergrund schützen. Zur Ausrüstung gehört auch wetterangepasste Kleidung sowie eine Regenjacke. Für anspruchsvollere Touren sind Sandalen oder gewöhnliches Stadtschuhwerk nicht geeignet.

    Verlassen Sie bei einem aufziehenden Gewitter so schnell wie möglich Gipfel, Grate, Sättel, Kettenabschnitte und offene Flächen. Steigen Sie in tiefere Lagen ab, meiden Sie einzelstehende Bäume und metallische Gegenstände und halten Sie Abstand zu anderen Gruppenmitgliedern. Suchen Sie, wenn möglich, Schutz in einer Berghütte oder einem sicheren Gebäude. Die beste Vorbeugung ist, die Wettervorhersage zu beobachten, früh morgens aufzubrechen und die Tour bei ungünstiger Wetterentwicklung rechtzeitig zu verkürzen oder abzusagen. Die Sicherheit muss stets Vorrang vor dem Erreichen des Ziels haben.